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MetropoleRuhrPlus - Vortrag an der Westfälischen Hochschule

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Smart City – Auf den Spuren der 17 UN-Ziele

Soroptimist International zu Gast an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen

Am 28. Oktober 2021 war es wieder so weit. Mehr als 80 Frauen aus den SI-Clubs der Metropole Ruhr und Bocholt (MetropoleRuhrPlus) trafen sich in der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen, um sich über Erfolgsgeschichten und zukünftige Ziele auszutauschen. Das Treffen ist Teil einer Vortrags- und Diskussionsreihe, die das Frauennetzwerk Soroptimist International zum 100-jährigen Jubiläum veranstaltet.

Im Fokus der Veranstaltungsreihe stehen die 17 Ziele der UN. In jeder Veranstaltung wird ein Nachhaltigkeitsziel genauer in den Blick genommen und mit den Zielen des Netzwerks in Verbindung gebracht. Auf dem Campus der Westfälischen Hochschule drehte sich am Donnerstagabend alles um das elfte Ziel der UN. Dieses lautet „nachhaltige Städte und Gemeinden“.

Die Teilnehmerinnen des Abends wurden zunächst von Claudia Doussier Klemencic und Susanne Brinkmann aus dem SI Club Gelsenkirchen Buer sowie von Rosmarie Kötter, Präsidentin des SI Clubs Gelsenkirchen Ruhrgebiet, begrüßt.

Ebenfalls zu Gast war Sabine Reimann, Vizepräsidentin des Bezirks II der SID. Als Hauptinitiatorin der Vortragsreihe sprach sie über die Konzeptentwicklung der Veranstaltungsreihe sowie über aktuelle Projekte. Dabei ging es nicht nur um internationale Aktionen, sondern auch um den Bezug zur MetrololeRuhrPlus: „Wir leben in einer urbanen Umgebung, in der die Stadtentwicklung ein zentrales Thema für die Zukunft in der Region darstellt, aber auch für die 17 Nachhaltigkeitsziele der UN.“
Passend dazu gab es einen Vortrag von Frau Küffmann, Professorin für Wirtschaftsinformatik.

Als Expertin des Abends sprach die Professorin darüber, welche Möglichkeiten es gibt, Städte nachhaltig und lebenswert zu machen. „Was macht eine „Smart City“ aus? Welche Projekte zur Nachhaltigkeitsentwicklung werden in der Region umgesetzt? Wie lässt sich der Erfolg der Ziele messen? – Diese und weitere Fragen wurden im Rahmen des Vortrags von Frau Küffmann beantwortet.
Im Anschluss folgte eine Podiumsdiskussion, die von Prof. Dr. Ulrich Paetzel, Vorstandsvorsitzender von Emschergenossenschaft und Lippeverband, moderiert wurde. Auf dem Podium stand unter anderem Prof. Dr. Susanne Hohmann. Als Professorin an der Westfälische Hochschule im Fachbereich Wirtschaft gab sie einen Einblick darüber, wie das Thema Nachhaltigkeit im Bezug auf die Logistik in den Studiengängen behandelt wird. Aber auch über die Hochschule hinaus wurden Themen wie Lieferketten, Online-Handel oder kulturelle Unterschiede in den Blick genommen.

Eine Einschätzung aus politischer Sicht gab es an dem Abend von Dr. Frank Dudda, Oberbürgermeister der Stadt Herne. Er betonte den hohen Stellenwert der Thematik der Stadtentwicklung: „Für mich ist das die Zukunftsaufgabe schlechthin.“

Ulrike Trenz, Mitgründerin des Netzwerks Impact Hub Ruhr, teilte ihre Meinung aus der Start-up-Perspektive. Dabei stellte sie heraus, dass es besonders wichtig ist, zusammen an der Umsetzung von Projekten zu arbeiten. Nach Auffassung von Trenz gehe es dabei weniger um die Einführung neuer Initiativen, sondern vielmehr darum, bestehende Projekte gemeinsam anzugehen.
Die Veranstaltung in Gelsenkirchen ist bereits das zweite Event der Soroptimisten, das an der Westfälischen Hochschule stattfindet. Bereits Mitte September kamen die Mitglieder von Soroptimist International an der Westfälischen Hochschule in Bocholt zusammen, um über das Ziel der Geschlechtergerechtigkeit zu sprechen. Das Finale der Vortragsreihe wird ebenfalls an der Westfälischen Hochschule erfolgen. Am 23. November 2021 treffen sich die Frauen des Netzwerkes auf dem Campus in Recklinghausen, um sich über die „Naturwissenschaft der Zukunft“ zu informieren und auszutauschen.

 

 

 

 

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